Gedanken zum Montag

Der Montag hat es ja echt nicht leicht. Ständig wird er von Millionen von Arbeitnehmern fertig gemacht. Kann er ja auch nix dazu, dass gerade er am Anfang der Woche steht.

Gestern morgen (also Montagmorgen, wann auch sonst? Ist ja auch klar, dass ich den kurzen Text gestern nicht fertig bekommen habe, oder?) habe ich den Gedanken gesponnen, dass man doch den Montag eigentlich prima als eine Art Übergangstag einrichten könnte. Man könnte sich vom Wochenende erholen, das frühere Aufstehen wieder üben und sich gleichzeitig schon einmal auf die Arbeitswoche einstimmen.

Man könnte es ja zum Beispiel zur Pflicht machen, bis spätestens zehn Uhr aufzustehen. Je nachdem, wann man unter der Woche arbeiten muss eventuell auch früher. Anschließend übt man leichte Tätigkeiten aus, um einen angenehmen Einstieg zu finden. Solche Sachen, die in einer normalen Arbeitswoche gerne mal liegenbleiben. Und natürlich im Home Office, das versteht sich ja wohl von selbst. Bei freier Zeiteinteilung.

Ich glaube, das wäre total produktiv. Man wäre montags nicht so morgenmuffelig und unausgeschlafen, würde trotzdem was schaffen und ginge den Rest der Woche bestimmt viel motivierter an. Die wäre ja dann immerhin nur noch vier Tage lang, da ist das Wochenende ja fast schon wieder in Sicht. Ich halte das für eine hervorragende Idee. Vielleicht sollte ich damit in die Politik gehen…

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Ein Gedanke zu „Gedanken zum Montag

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