Gehört und gesehen: Jens Friebe im Studio 672, Köln

Endlich! Fast zehn Jahre ist es her, dass ich Jens Friebe – immerhin einen meiner liebsten Musiker – live gesehen hatte. Und das war dazu „nur“ im Vorprogram der Sterne. Wobei „nur“ da natürlich auch Quatsch ist, das war ein tolles Doppelkonzert. Aber man ahnt vielleicht, worauf ich hinaus will.

Da Friebe zum einen nicht so wahnsinnig oft tourt und es zum anderen, wenn es denn mal so weit war, bei mir nie gepasst hat, hat es tatsächlich so lange gedauert. Weil auch das neue Album (wieder einmal) ein Volltreffer ist, war die Vorfreude daher groß.

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Und ich wurde nicht enttäuscht. Es war zwar ein sehr kurzes, aber großartiges Konzert von Friebe und seinen Mitmusikern Chris Imler („Drums und noch viel mehr“) und Andi Hudl („an zwei antiken Synthesizern“). Natürlich mit vielen Tracks aus dem neuen Album, aber auch mit einigen „alten Hits“, z.B. Du freust dich ja gar nicht, Cast a Shadow oder Charles de Gaulle. Mittendrin schon und besonders zum Schluss des Konzerts wurde mir (wieder einmal!) bewusst, wie viele großartige Stücke der Mann geschrieben hat, denn mir fielen auf Anhieb noch locker zehn weitere ein, die ich an diesem Abend gerne gehört hätte.

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Vielleicht gibt es die ja beim nächsten Mal, auf das ich hoffentlich nicht wieder knapp zehn Jahre warten muss. Beschwingt und glücklich (und müde, was aber an anderen Umständen lag) ging es auf den Heimweg. Ich habe mich sehr gefreut!

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