Die Alltag und Kultur Awards 2014: Konzerte

Das Jahr geht dem Ende entgegen – Zeit für einen Rückblick auf das Jahr, endlich wieder Zeit für Listen! 😉 Den Anfang machen heute die Konzerte.

Die Top Ten

  1. The New Pornographers, Gebäude 9, Köln – Euphorie, Euphorie! Wunderbare Band in wunderbarer Location = alles in allem mein Lieblingskonzert in diesem Jahr.
  2. The Strypes, Gebäude 9, Köln – gewinnt außerdem den Award für die meiste Energie bei einem Konzert 2014.
  3. Johnny Marr, Luxor, Köln – Gott, ist der Mann gut. Überragend!
  4. The Libertines, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf – alle Bedenken haben sie weggewischt. Es war grandios!
  5. Jens Friebe, Studio 672, Köln – kurz, aber großartig. Gibt im deutschsprachigen Raum kaum jemand, der da ran reicht.
  6. Pixies, Rock Werchter – legen.. warte, es kommt gleich… där! Hit after Hit after Hit.
  7. Spring Offensive, FZW, Dortmund – kaum entdeckt, geht diese tolle Band viel zu früh in den (Vor?)Ruhestand. Ein Abschied mit vielen Gänsehautmomenten.
  8. Spoon, Luxor, Köln – irgendwie laufen die immer etwas unter dem Radar. Warum auch immer. Kann nicht an Liveshows wie dieser liegen!
  9. Pelle Carlberg, Bunker Ulmenwall, Bielefeld – ein perfekter Sonntagnachmittag in gemütlicher Atmosphäre.
  10. Mozes and the Firstborn, Zakk, Düsseldorf – breit und wuchtig, und das in der kleinen Bar im Zakk.

Auf den weiteren Rängen

Die höchste Eisenbahn, Zeche Carl, Essen – wäre in anderen Konzertjahren mit Sicherheit in die Top Ten eingezogen. In dieser Hinsicht war es ein starkes Jahr.

Life In Film, The Delta Riggs, Spring Offensive; alle beim Way Back When, FZW, Dortmund entdeckt und sofort begeistert.

Jeffrey Lewis & The Jrams, Haldern Pop Bar – mein Haldern-Highlight dieses Jahr (neben heißem Soul in strömendem Regen mit Lee Fields).

Morrissey, Colosseum, Essen – hat es wegen (oder trotz?) Abbruchs bei der Zugabe nicht in die Top Ten geschafft. Naja, lag vielleicht doch hauptsächlich an der Setlist.

Endlich mal gesehen

The Rifles, Jeffrey Lewis, The Libertines, Jens Friebe, Johnny Marr, Morrissey, The New Pornographers.

Leider enttäuschend

Beady Eye, Live Music Hall, Köln – ein sehr uninspirierter und fahriger Auftritt der Band, die ja mittlerweile auch schon wieder Geschichte ist

Augstines, Haldern Pop – hatte ich mich drauf gefreut, aber es war grauenhaft abgemischt. So konnte der Funke nicht überspringen und die Songs blieben auf der Strecke. Schade!

Verpasst

Vier (!) Konzerte wegen Krankheit und anderer Umstände. Trauriger Rekord! Und zwar: Augustines, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, Maximo Park, Dexters.

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