Die Alltag und Kultur Awards 2014: Filme

Vorweg: Eine Top Ten wird es hier nicht geben. Denn dazu müsste ich ja zehn Filme gesehen haben, die dieses Jahr ins Kino gekommen sind. Und auch wenn ich mir immer wieder vornehme, diesen oder jenen Film aber auf jeden Fall im Kino zu sehen – meistens bleibt es leider bei dem guten Vorsatz.

So sind es dann doch wieder nur eine gute Handvoll Filme geworden, das Double Feature mit DoppelPack und Bang Boom Bang nicht wirklich mitgerechnet, die haben schließlich schon einige Jahre auf dem Buckel. Nicht einmal Wish I Was Here habe ich geschafft, im Kino zu sehen. Dabei habe ich den Film via Crowdfunding sogar mit unterstützt! Zugegebenermaßen lief der aber auch nur in ausgesuchten Kinos, da war die Hürde dann zumindest ein bisschen höher. Dann unterstütze ich den Film eben nochmal, indem ich mir die DVD kaufe…

Nichtsdestotrotz gibt es einen Film, der ganz klar oben auf dem Treppechen meiner Filme des Jahres steht: Good Vibrations, gesehen im Kino des Bahnhof Langendreer. Da passt einfach alles, auch der Soundtrack ist überragend. Aber ein Trailer sagt mehr als tausend Worte:

Auf den weiteren Plätzen folgen: Göttliche Lage, die Dokumentation über die Entstehung des Phoenixsees und die Folgen für den Stadtteil. Für uns natürlich doppelt interessant, schließlich passiert(e) das ja alles direkt vor der Haustür. Selbstverständlich auch in Dortmund gesehen, und zwar im schönen Kino im Depot. Super war auch Nicht mein Tag, der bereits im Januar in die Kinos kam. Regie Peter Thorwarth, da kann ja eigentlich auch nix schiefgehen.

Ebenfalls sehr gut war Stromberg – Der Film. Bei Kinoversionen von guten TV-Serien kann ja auch echt Murks rauskommen, aber in dem Fall war das wirklich gut gemacht und trug auch auf Spielfilmlänge. Unterhaltsames Popcornkino waren jeweils der Super-Hypochonder und der erste Teil von Die Tribute von Panem – Mockingjay. Letzteren haben wir fast schon traditionell im schönen Kino in Unna gesehen, inklusive erträglichem Eintrittspreis und Preisen für Popcorn und Getränke, bei denen man nicht glaubt, man würde Anteile am gesamten Kinokomplex erwerben.

Auch für das nächste Jahr nehme ich mir vor, öfter ins Kino zu gehen. Besonders auch in die kleineren, unabhängigen Häuser und Programmkinos. Mal schauen, ob ich den Vorsatz 2015 etwas besser umsetzen kann…

 

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