Gehört und gesehen: We Were Promised Jetpacks, Druckluft, Oberhausen

Das Druckluft ist ein guter Laden für We Were Promised Jetpacks. Druckvoll beschreibt die Musik der Schotten ziemlich gut. Und man schnappt nach Luft – und das nicht nur, weil der Laden ziemlich voll ist. Sondern weil es einen einfach mitreißt, wie gut diese Band ist. Gerade live. Abgesehen von den schlechten Wortspielen ist das Druckluft natürlich einfach ein netter Club für Konzerte wie das der Jetpacks.

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Dabei wirken sie so unscheinbar. Keine großen Ansagen (eigentlich fast gar keine), keine Rockstarposen (wie bei der ansonsten ganz okayen Vorband Astairre), keine Extravaganzen. Nur diese dichte, druckvolle, eindrucksvolle Musik und der Gesang von Adam Thompson. Ausgerechnet der nach außen hin unscheinbarste der fünf Typen hat eine unfassbare Bühnenpräsenz.

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Ich habe mich mehrmals dabei „erwischt“, wie mein Mund offenstand vor Begeisterung. Wen dieser Typ, der so aussieht, als wäre er auf der Straße zu schüchtern, dich nach dem Weg zu fragen, mit seinem Gesang nicht mitreißt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Gänsehaut, nicht nur beim Überhit „Quiet Little Voices“, sondern gerade auch bei den ruhigeren Stücken, „Sore Thumb“ oder „This Is My House, This Is My Home“. Aber was heißt bei den Jetpacks schon ruhig…

Ich kann wirklich jedem nur empfehlen, sich WWPJ mal live anzusehen, anzuhören und das zu erleben! Einfach überragend!

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