Bens, Glens, Lochs, Coasts: The beauties of Scotland

Da sich hier der Herbst (von ein paar fiesen Tagen zu Beginn) bisher von seiner schönen Seite zeigt, ist es Zeit für einen Rückblick auf die schönste Seite Schottlands: die Natur. Eigentlich war gar kein besonders großer Unterschied zum momentanen Wetter hier. Vielleicht war es noch etwas wärmer, aber zwischendurch gab es immer auch mal Wind oder Regen – aber es fährt ja wohl niemand nach Schottland und erwartet zwei Wochen Strandwetter, oder?

In den allermeisten Fällen hatten wir aber eine klare Sicht und das Glück, unheimlich viele tolle Orte anzusteuern. Die Küste der Halbinsel Fife beispielsweise.

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Oder die Ostküste rund um das sagenhaft schöne Dunnottar Castle.

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Den Cairngorms Nationalpark in den östlichen Highlands, speziell rund um Loch An Eilean.

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Die Region rund um und die Küste nördlich von Inverness – am Chanonry Point lassen sich gelegentlich Delphine und Wale blicken. (Immerhin hat sich ein Delphin die Ehre gegeben, den wir aus der Ferne sehen konnten)

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Loch Ness – bei allen Touristenmassen immer noch ein schöner und spannender Ort.

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Die Westküste südlich von Ullapool, rauer als ihr Pendant im Osten, aber nicht minder charmant. Und dank des Golfstroms mit erstaunlich mildem Klima – auf geographischer Höhe mit Sibirien gedeihen daher sogar exotische Pflanzen.

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Die Insel Skye und hier ganz besonders das Lighthouse am Neist Point, ganz am südwestlichen Zipfel. Und der Weg dorthin, über kleine, winklige Straßen, auf denen man mehr Schafen als Autos begegnet.

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Der Bumblebee Haven, wo diese junge Frau bzw. Lady ein Stück schottisches Land besitzt.

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Glencoe – nicht umsonst ein Sehnsuchtsort vieler, die an Schottland denken. Traumhaft!

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Loch Lomond. Nur angerissen, aber schon erkennbar: Auch da ist es wunderschön!

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Wir haben längst nicht alles gesehen. Der Nationalpark um Loch Lomond war zeitlich nicht mehr drin. Auf den „richtigen“ Inseln waren wir überhaupt nicht, genau so wenig wie ganz im Norden und ganz im Süden des Landes. Das ist natürlich einerseits schade – andererseits aber ein Grund (mehr), dieses wunderbare Land noch einmal zu besuchen.

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