72 Stunden in Ostwestfalen mit reichlich gutem Essen

Donnerstagabend bis Sonntagnacht, Bad Salzuflen, Bielefeld und zwischendurch ein Abstecher nach Herford. Zeit genug für jede Menge schöne Momente und viel Genuss in Ostwestfalen! Und vorweg: Jedes Lokal, das im weiteren Verlauf vorkommt, ist eine Empfehlung, falls ihr mal in der Nähe seid.

Los ging es nach unserer Ankunft in Bad Salzuflen mit den Seeterrassen im Kurpark. Bei traumhaftem Wetter saßen wir auf der schön gestalteten Terrasse und genossen unser leckeres Essen. Satt und zufrieden drehten wir anschließend noch eine Runde um den Kurparksee, bevor wir ins Hotel zurückspazierten – inklusive Zwischenstopp an der Eisdiele.

Am nächsten Morgen stand mit einer Hochzeit der eigentliche Grund unserer Kurzreise an. Die ganze Gesellschaft wurde anschließend im Bistro Millau mit einem leckeren Frühstück versorgt. Auch dort saßen wir – in der Altstadt und an der Salze sehr hübsch gelegen – natürlich draußen. Nach nachmittäglichem Kuchen (nicht dass man aus Versehen noch unterzuckert!) fuhren wir abends nach Herford zum Restaurant van Laer – auf dem Plan stand ein Spargelbuffet! Da lag natürlich nicht nur Spargel, sondern auch jede Menge weitere köstliche Speisen, die gut zum Spargel passen. Schon wieder pappsatt und glücklich. Außerdem ist es rund um das Restaurant, das in eine Hofanlage integriert ist, idyllisch schön, und auf einer Wiese standen sogar zwei Alpakas!

Am Samstag dann weiter nach Bielefeld. Zunächst an den Obersee, um den neuen – und leider noch nicht beschilderten – Disc Golf Kurs zu testen. Und weil das Wetter gut war, haben wir auch gleich den dortigen Biergarten getestet. Fühlte sich ein bisschen an wie im Urlaub, also sehr gut!

Abends waren wir bei Heinrich sein Enkel. Was bei uns im Pott möglicherweise als Beschreibung eines Verwandtenbesuchs durchgeht. Gemeint ist allerdings das so benannte Restaurant am Bielefelder Siegfriedplatz, das mit außergewöhnlicher Küche aufwartet. Regionale Produkte treffen französische Kochkunst. Dazu ein guter Wein. Das war schon etwas wirklich Feines!

Anders fein, aber eben auch fein war das sonntägliche Frühstück im Café Künstlerei. Quasi etwas für die Seele. Es gab nämlich ein Seelenfrühstück. Was das genau bedeutet, könnt ihr hier nachlesen. Zu den Seelen gab es allerlei leckeren Aufstrich und Belag, vieles davon selbstgemacht. Ein Gedicht und ein wunderbarer Start in den Tag. Der übrigens mit einem fantastischen Paul Weller Konzert endete. Aber davon hat meine liebste Konzertbegleitung schon längst ausführlich berichtet. Ich schließe also mit dem Fazit: Schön war es (mal wieder) in Ostwestfalen – und lecker!

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