Archiv der Kategorie: Alltagsgedöns

Selbst gemacht: (Klein-)Möbel

Huch, ein richtiges Trendthema hier im Blog. DIY- und Upcycling-Möbel sind ja im Moment der ganz heiße Scheiß, da wollte ich auch mal mit dabei sein.

Na gut, ein bisschen aus der „Not“ heraus ist das ganze schon entstanden. Angefangen hat es mit unserem Entschluss, einen neuen Kühl- und Gefrierschrank zu kaufen. Wir hatten bis dahin zwei Einzelgeräte, die wir von den Vorbesitzern übernommen hatten und die unter der Küchenarbeitsplatte standen. Problem 1: Die Geräte hatten schon etliche Jahre auf dem Buckel. Problem 2: Der Kühlschrank stand direkt neben dem Backofen, der Gefrierschrank ziemlich nah an der Heizung. Beides nicht gerade ideal für den Stromverbrauch.

Also wurde es Zeit für ein neues, modernes und kombiniertes Gerät, das allerdings logischerweise an einem anderen Platz stehen muss. Daher war ein kleinerer Umbau nötig: Die Arbeitsplatte, unter der die bisherigen Geräte standen, wurde halbiert, damit auch weiterhin der Küchentisch und zwei Stühle Platz finden konnten. Da die Platte vorher bis zur Wand bzw. zum Fenster ging und mit einer Silikonfuge sowie natürlich durch die Geräte gestützt wurde, braucht der verbliebene Teil natürlich eine neue Stütze. Das erledigt jetzt ein Regal mit zwei Böden, das quasi einen seitlichen Abschluss für die Platte bildet. Schnell und einfach gebaut mit vier Massivholzbrettern und einer Handvoll Winkel und Schrauben. Das Material hat keine 25 Euro gekostet (Schrauben und einen Großteil der Winkel hatte ich schon), günstiger als alle fertigen Alternativen war es also auch noch.

cof

Der abgesägte Rest der Arbeitsplatte kam zunächst mal in den Keller. Allerdings stellten wir recht schnell fest, dass der bisherige Küchentisch jetzt ein bisschen überdimensioniert ist. Kleinere Tische findet man aber wiederum nur sehr spärlich, und die sind dann auch optisch selten ansprechend. Also das Stück „lose“ Arbeitsplatte noch einmal genauer unter die Lupe genommen: Sieht eigentlich noch ganz gut aus. Im Baumarkt die schäbigen Kanten abschneiden lassen, übrig blieb immer noch ein ca. 70×45 cm großes Stück. Die ideale Größe für einen neuen Küchentisch! Im besagten Baumarkt besorgte ich vier Möbelfüße, die sich mit jeweils vier Schrauben leicht an der Platte befestigen ließen und die sogar höhenverstellbar sind. Kostenpunkt pro Stück knapp zehn Euro.

Tischbeine

Die Kanten der Platte schleifen wir noch ein bisschen ab, anschließend wird die Platte lasiert – und fertig! Selbst gebaut, Reste verwertet und einen schicken neuen Tisch geschaffen.

cof

 

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Komma weg da!

„Finanzbeamte zu überzeugen, macht Spaß.“

„So plump aufzuhören, ist ziemlich dumm.“

„Die Meisterschaft zu gewinnen, war großartig.“

Komma

Bitte diese Sätze einmal laut vorlesen. Natürlich inklusive der kurzen Pause, die das Komma an der jeweiligen Stelle impliziert. Klingt komisch, oder? Ja, klingt komisch, weil die Kommasetzung zumindest fragwürdig ist. Allem Anschein nach ist das aber gerade schwer in Mode, denn solche und ähnliche Sätze lese ich nahezu täglich. Aber nicht nur bei solchen Sätzen geht der Trend momentan offenbar zu mehr Kommata, die niemand braucht. Es scheint, als hätten die Leute zu viele Kommata übrig (zumindest die meisten; einige scheinen auch gar keine zu haben…)

Der Duden gewährt zwar bei diesen Satzkonstruktionen einen „gewissen Freiraum“ – aber mal ganz ehrlich, man lässt doch lieber ein unnötiges Komma weg als eins zu viel zu setzen, oder? „Finanzbeamte zu überzeugen“ könnte man im ersten Satz einfach durch „Spielen“ ersetzen, die Satzkonstruktion bliebe unverändert – und da würde doch wohl niemand ein Komma setzen, oder? Na also!

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„Doch dort geht es ganz anders zu, als erwartet.“

Eine noch schlimmere „Modeerscheinung“: Vor jedes, aber auch wirklich jedes „als“ wird ein Komma geprügelt. Und das ist tatsächlich grammatikalisch falsch, wie der Duden sogar schönerweise u.a. mit exakt dieser Konstruktion erläutert:

1. Wenn diese Konjunktionen nur Wörter oder Wortgruppen (ohne Verb) einleiten, setzt man kein Komma <§ 74 E3>.

  • Die Wunde heilte besser als erwartet.
  • Wir haben mehr Stühle als nötig.
  • Die neuen Geräte gingen weg wie warme Semmeln.
  • Wie schon bei den ersten Verhandlungen konnte auch diesmal keine Einigung erzielt werden.“

Aber nichtsdestotrotz begegnet einem diese Art von Kommasetzung öfter, als es einem lieb sein könnte. Ha! HIER darf das Komma stehen, nein, es muss es sogar.

„Fun“ Fact: Bis auf den Satz von der Meisterschaft (den habe ich bei Spox gefunden) stammen alle Zitate von Spiegel Online. Ich will SpOn damit in keinster Weise ans Bein pinkeln, sondern vielmehr zeigen: Wenn bei einem solchen Medium solche Schreibweise und/oder Fehler zur Regel werden, ist das bei „kleineren“ Medien oft – nicht immer! – noch eklatanter. Von Briefen, E-Mails oder sogar sozialen Netzwerken will ich gar nicht erst anfangen…

Die Premieren 2017

Eigentlich könnte ich es mir hier sehr einfach machen und einen nicht gerade kleinen Teil des Textes von dieser tollen Dame hier übernehmen. Schließlich haben wir ja sehr viel davon gemeinsam erlebt.

Zum Beispiel die Reisen und Ausflüge; ich war im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Kopenhagen, in einigen Orten der Eifel, in Nizza, Cannes, Antibes und Monaco oder in der Elfringhauser Schweiz und auf dem Rheinsteig. Oder in den Steverauen, in der Elbphilharmonie (zumindest auf der Plaza) und in Bremerhaven (dort besonders im Klima- und im Auswandererhaus, zwei absolute Ausflugshighlights).

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In der Eifel war ich auch zum ersten Mal beim Ziplining, das war ein riesengroßer Spaß.  Ebenfalls (einigermaßen) naturnah war eine nächtliche Führung im Zoo, inklusive Streicheln eines Nashorns. Besonders letzteres war ein einmaliges und wunderbar intensives Erlebnis. Intensiv, wenn auch ganz anders, war meine allererste Teilnahme am Mud Masters Obstacle Run in Weeze. Ich war mir im Vorfeld nicht ganz sicher, aber als ich fertig war, wäre ich am liebsten direkt noch einmal gestartet, so viel Spaß hat das gemacht. Genau wie die Segway Tour, die wir durch den Dortmunder Abend gemacht haben. Auch etwas, was ich vorher noch nie gemacht hatte, aber schon lange mal vorhatte. Genau wie zu einem Spiel der Basketball-Bundesliga gehen. Okay, es war zwar ein Pokalspiel, aber immerhin Bayern München gegen Bonn, was sowohl in der Liga als auch im Pokal als Spitzenspiel durchgeht. War auch Spitze!

Bei den Konzerten gab es natürlich wieder jede Menge Premieren, von denen auch einige einen sehr nachdrücklichen Eindruck in Kopf, Herz und Plattensammlung hinterlassen haben. Endlich auf der Bühne gesehen habe ich letztes Jahr auch Helge Schneider und Rainald Grebe; und ganz bestimmt nicht das letzte Mal. Eine Premiere war für mich auch der Besuch des ???-Vollplaybacktheaters, und auch das hat mir sehr gut gefallen.

Weniger erfreulich, aber immerhin auch weit weniger schlimm als befürchtet, war eine kleine OP an der Kopfhaut. Nix wildes, und es war auch schnell und schmerzlos erledigt. Aber trotzdem eine Erfahrung, auf die man auch gut verzichten könnte.

Für 2018 stehen schon wieder einige Dinge auf dem Plan, die ich wieder zum ersten Mal sehen und/oder erleben werde. Jedes Jahr sollte immer wieder neue Premieren bereit halten, finde ich. Ich bin schon gespannt!

cof

 

Die Sache mit den Band-T-Shirts

Bei @Garpswelt habe ich (mittlerweile schon vor ganz schön langer Zeit, wie mir scheint. Und übrigens, falls ihr bei Twitter seid: Folgt ihr, es lohnt sich!) einen Tweet gelesen, bei dem ich gedacht habe: Das könnte ich auch mal machen. Und zwar die Band-T-Shirts zählen, die über die Jahre (Jahrzehnte) in meinen Kleiderschrank eingezogen sind. Und die ich alle mehr oder weniger regelmäßig trage. Auch wenn es bei manchen nur noch zum Schlaf-Shirt reicht. Da ist ganz schön was zusammengekommen…

An der Spitze stehen, und das kann wirklich niemanden überraschen, Oasis sowie die nachfolgenden Projekte der Gebrüder Gallagher. Inkl. Beady Eye, den High Flying Birds und Liam solo komme ich da auf glatt 10 T-Shirts. Jeweils zwei besitze ich von Art Brut und dem Haldern Pop Festival (ja, Festival-T-Shirts zähle ich auch mit).

Insgesamt bin ich bei 32 T-Shirts gelandet. Tendenz natürlich steigend.  Das erste in der Sammlung müsste (natürlich!) ein Oasis-T-Shirt gewesen sein. Und es wären noch bedeutend mehr, wenn

  • ich nicht in schwachen (man könnte auch sagen dämlichen) Momenten einige verkauft hätte,
  • bei den Konzerten immer die richtige Größe am Merch-Stand erhältlich wäre,
  • die T-Shirts genau so schön wären wie die Musik der KünstlerInnen,
  • das Blood Red Shoes T-Shirt nicht nach dem ersten Waschen so sehr eingelaufen wäre, dass es diese junge Dame jetzt als Schlaf-Shirt trägt.

Das nächste T-Shirt ist übrigens schon quasi unterwegs: Das neue Buster Shuffle Album gibt es praktischerweise gleich im Bundle mit schicker Obertrikotage. Wer kann da schon widerstehen? Mit einem Band-T-Shirt ist man einfach immer gut angezogen.

 

 

Heimliche HeldInnen

Werde ich nach meinen Lieblingsbands und -musikerInnen gefragt, ist die Antwort eigentlich einfach. Oasis, natürlich. David Bowie, The Jam / Paul Weller, auch klar. Maximo Park, Tocotronic, Ride. Auch Superpunk / Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, Art Brut, Jens Friebe oder The White Stripes, wenn es etwas detaillierter sein darf. So viel zu den offensichtlichen Helden (natürlich ist die Aufzählung unvollständig, aber ist klar was gemeint ist, oder?).

Dann hat man natürlich immer wieder aktuelle Favoriten, die neu auf der Landkarte auftauchen und sich in den Vordergrund bzw. ins Herz spielen. Das wechselt beständig und hängt bei mir auch immer davon ab, wieviel Zeit und Lust ich investiere, aktuelle(re) Musik zu verfolgen.

Und schließlich sind da noch die Bands und Künstler, die etwas unter dem Radar laufen. Die „heimlichen“, die „stillen“ Lieblinge, die ich im Gespräch bei einer spontanen Antwort häufig vergesse (und vielleicht auch bei einer ausführlicheren), die aber nichtsdestotrotz einen ganz festen Platz in Herz, Playlist und Plattenregal haben. Die vielleicht auch medial nicht so viel Beachtung bekommen und deshalb in solchen Momenten eher unbedacht bleiben, obwohl gerade sie eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Bei mir sind das zum Beispiel The Wave Pictures. Ich habe an dieser Stelle schon öfter gesagt: Wenn die Welt gerecht wäre, wäre diese Band viel bekannter.

Oder nehmen wir We Were Promised Jetpacks. Was für eine tolle Band. Erst recht live; einfach umwerfend!

The New Pornographers sind auch so eine Band. So viele unglaublich gute Songs. Dieser hier zählt möglicherweise zu meinen 10-20 Lieblingssongs überhaupt.

Spoon ist auch so ein Beispiel. Die laufen echt unter dem Radar, bringen aber alle paar Jahre grandiose Platten raus. Und das hier ist natürlich ganz groß.

Viel schönere Popsongs kann man wohl kaum schreiben, als es The Go-Betweens getan haben. Und zwar in Hülle und Fülle. Und auch die Solosachen von Robert Forster sind übrigens ganz fantastisch.

Bestimmt habe ich auch jetzt noch einige vergessen, die noch gut in diese Aufzählung gepasst hätten. Habt ihr auch solche KünstlerInnen und Bands? Bestimmt, oder? Ich könnte mir vorstellen, dass jeder, der sich viel mit Musik auseinander setzt, dieses „Problem“ kennt. Wer sind also eure heimlichen HeldInnen?

Happy birthday, Erasmus!

Gestern wurde das Erasmus-Programm, mit dem (nicht nur) Studierende ein oder mehrere Semester im Ausland verbringen können, 30 Jahre alt. Vor mittlerweile gut 13 Jahren (und zack, fühle ich mich richtig alt) habe ich selbst die Erfahrung eines Erasmus-Semesters gemacht, und zwar an der University of Central England (die heute ganz anders heißt, wie der Link zeigt) in Birmingham, UK. Und auch wenn das hier wahrscheinlich nur wenige potenzielle Erasmus-Kandidaten lesen werden: Ich kann es nur jedem empfehlen, der/die die Möglichkeit hat. Und vielleicht kennt ja hier jemand jemanden…

Klar, das Klischee des Auslandssemesters besagt, dass man dort sowieso nur feiert, viel Freizeit hat und wenig für die Uni macht. Tja nun, so ganz von der Hand weisen kann ich das nicht. Angesichts von – wenn ich mich richtig erinnere – zehn Semesterwochenstunden blieb dazu auch tatsächlich viel Zeit. (Auch wenn ich für die Seminare natürlich auch einiges an Arbeit zu erledigen hatte.) Ja, wir haben viel gefeiert, viel unternommen und auch viel einfach nur in unserer WG-Küche gesessen und gequatscht. Aber letztlich ist das doch auch genau ein wesentlicher, wertvoller Teil der Erasmus-Idee: Menschen aus verschiedenen Ländern kommen zusammen, lernen sich kennen, lernen in und von einem anderen Land und lernen voneinander. Was vielleicht hochtrabend klingt, aber natürlich ganz besonders beim alltäglichen Zusammenleben stattfindet.

In meiner WG auf dem Campus waren neben mir noch fünf weitere BewohnerInnen – und alle kamen wir aus unterschiedlichen Ländern. So wohnte ich anfangs mit einem Italiener, einer Französin, einer Schwedin, einem Spanier und einem Norweger zusammen. Und es war toll! Ich habe viel über andere Länder, andere Kulturen und auch – klingt schon wieder hochtrabend und nach Ratgeberbüchern – über mich selbst gelernt. Viel mehr, als ich es dort an der Uni hätte lernen können, denn dort waren natürlich die britischen Studierenden klar in der Überzahl. Genau wie im Uni-Fußballteam – dort habe ich dann wiederum so einiges über die Briten gelernt. Und um endlich auch mal ein Klischee zu bestätigen: Ja, der Fußball dort war härter. Und um ein anderes gleich aus der Welt zu räumen: Nein, als einziger Deutscher des Teams musste ich mir nicht einen dummen Spruch anhören. Im Gegenteil.

Während ich also im Alltag viele nette, unterschiedliche Menschen kennengelernt, ganz neue Dinge und Orte erlebt und Erfahrungen gemacht habe, haben die Uniseminare und das Fußballteam „ganz nebenbei“ auch mein Englisch gehörig aufpoliert – noch eine Tatsache, von der ich bis heute profitiere. Auch das ist ja ein Zweck eines solchen Semesters. Und auch wenn sich der Kontakt zu meinen ehemaligen Mitbewohnern mittlerweile (leider!) auf die virtuelle Welt beschränkt (Zeit, das mal wieder zu ändern), ich würde jedem ohne mit der Wimper zu zucken ein Erasmus-Semester oder -Jahr empfehlen. Egal, in welchem Land. Es lohnt sich!

 

 

 

Rückblick auf und Premieren in 2016

Was ist, wenn es nicht an 2016 liegt, sondern daran, dass unsere Idole mittlerweile in einem Alter sind, in dem das Sterben immer wahrscheinlicher wird? Das ist die sinngemäße Zusammenfassung eines Tweets, den ich neulich gelesen habe und der natürlich den Nagel auf den Kopf trifft. Als Generation zwischen 25 und 45 sind unsere (Kindheits-)Idole nun einmal meistens ca. 20+ Jahre älter als wir – mal ausgenommen aktuelle Sport- und Showbusinessstars. Und das erhöht die Wahrscheinlichkeit – na Sie wissen schon… Einem Jahr dafür die Schuld zu geben ist fast noch absurder, als jemanden nach seiner Herkunft zu beurteilen und in eine Ecke zu stellen. Auch wenn es natürlich das Einfachste ist. Wie es ja überhaupt (nicht erst) in 2016 immer mehr in Mode zu kommen schien, alles immer möglichst einfach darzustellen und gegeneinander auszuspielen. In dieser Hinsicht, so ganz allgemein, war das vergangene Jahr ein eher besorgniserregendes.

Für mich ganz persönlich war 2016 dagegen kein schlechtes Jahr. Im Gegenteil. Ich habe unter anderem

  • tolle (neue) Orte gesehen und kennengelernt. Neu waren z.B. Riga (wunderschön), das Ahrtal (ebenso) oder die dänische Halbinsel Als, und dort insbesondere Nordborg-Købingsmark (dito!), und noch einige Orte mehr;
  • habe mit vielen lieben Menschen freudige Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage gefeiert, schöne Sachen unternommen oder einfach nur nett zusammengesessen;
  • habe neue Dinge gemacht, ausprobiert und erlebt: zum Beispiel mit einem Alpaka spazieren gehen – das kann ich vorbehaltlos empfehlen, es war wunderbar herrlich; möglich ist das bei Daniels kleiner Farm in Castrop-Rauxel.
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Mein Alpaka-Freund Hurricane 😉

  • Ich war als Zuschauer bei einem Profi-Darts-Turnier der Professional Darts Corporation (PDC), was Spaß gemacht hat und interessant war.
  • Ich habe bei der Trilogy Challenge mitgemacht, eine weltweite Disc Golf Turnierserie, die in Lünen von den Ruhrpott Putters hervorragend organisiert wurde. Freue mich schon auf die nächste Ausgabe!
  • Ich war beim Weihnachtsflair auf Schloss Bodelschwingh und beim milttelalterlichen Lichter-Weihnachtsmarkt im Fredenbaumpark, was beides sehr schön und atmosphärisch war.
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Tolle Atmosphäre: Der Lichter Weihnachtsmarkt

  • Ich hatte viele schöne Konzertmomente mit bekannten Helden und neuen Bands. Neu dabei waren z.B. die fantastischen Who Killed Bruce Lee, das grandiose Ukulele Orchestra of Great Britain, Otherkin, Yak, Motorama oder Jungle By Night.
  • Es gab tolle Bücher und Lesungen, Museumsbesuche, neue Alben und feine Ausflüge, einige gute Filme und schöne Ausstellungen. Es gab sogar eine Sneaker Convention, was auch in vielerlei Hinsicht interessant war. Und auch eine Premiere. Genauso wie das Eintauchen in die Welt der Streamingdienste (als wahrscheinlich einer der letzten Menschen…): Hallo Netflix, hallo DAZN!

Es gab also viel neues zu tun und entdecken. Und das ist gut so. Wie schrieb Frau Nessy so treffend: „Man sollte immer ausreichend Dinge zum ersten Mal tun.“ Sehe ich genauso, halte ich genauso. Die ersten Dinge dazu sind für 2017 schon gebucht und geplant, und oft kommt ja auch spontan noch das eine oder andere dazu. Und ich freue mich drauf.